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Baldur Porträt

Baldur wurde am 01.06.2003 als Sohn von Berta von der Rings Ranch und Arpad vom Eichbottsee geboren. Er hat 8 Geschwister. Bei uns zog Baldur am 26.07.2003 ein. Er entwickelte sich zu einem prächtigen rotbraunen Rüden mit einer durchbrochenen Maske, was ihm aber ein Charaktergesicht verleiht. Baldur half uns über dem plötzlichen und völlig unerwarteten Tod unseres ersten Leos, Wotan vom Haus Schlüter (bekommt demnächst seine eigene Seite), hinweg. Zunächst durch Baldurs Züchterin zur Teilnahme an der Junghundebeurteilung der LG Sachsen in 2004 überredet, wurden wir von vielen Leuten angesprochen, die da meinten Baldur sei ein vielversprechender Rüde. Da hatte uns der Virus infiziert. Wir entschlossen uns Baldur zur Zuchttauglichkeit zu führen und auch selbst zu züchten. Die erste dafür nötige Ausstellung in der Jünstenklasse in Harkerode verlief eher unschön, was aber weniger an Baldur lag sondern an Widrigkeiten während der Veranstaltung. Nachfolgende Ausstellungen hat Baldur mit Erfolg absolviert.   


Baldur im Ausstellungsring

Baldur ist HD frei, A2. Leider wurde bei der HD Untersuchung eine Herzinsuffizienz festgestellt. Baldurs Gesundheitzustand hat sich aber ständig gebessert, was der guten Behandlung durch Herrn Dr. Tobias zu verdanken ist, dafür unseren besonderen Dank. Da Baldur seinen Herzfehler vermutlich vererben würde mußten wir uns schweren Herzens entschließen, ihn nicht zur Zucht einzusetzen. Ich denke jeder verantwortungsvolle Hundefreund wird dafür Verständnis haben. Glücklicherweise hat Baldur durch seine Erkrankung keine Einschränkungen und kann an allem, was wir mit unseren Hunden unternehmen teilnehmen. Speziell bei Ausstellungen besticht Baldur durch seine Gelassenheit. Er präsentiert sich gern und lässt sich wunderbar im Ausstellungsring führen. Allerdings ist der Besuch einer Ausstellung ohne Teilnahme mit Baldur nicht möglich. Angesichts der Ringe und Hunde stellt Baldur sofort das Fressen ein und selbst die beliebtesten Leckerchen werden nicht mehr angerührt, bis er mindestens eimal im Ring war. Dann wird wieder gefressen. Seit Clara bei uns lebt ist Baldur richtig aufgeblüht.  Er kümmerte sich von Anfang an rührend um seine Freundin und auch die Tatsache, dass Clara ihm bei der ersten Begegnung in die Lefzen biss und ihm später das Fell aus Rute und Mähne rupfte tat der Liebe keinen Abbruch. Heute sind die Beiden unzertrennlich. Baldur hat auch einen sehr eigenen Kuschelbedarf. Mindestens zweimal am Tag muß er richtig durchgekrault werden und fordert seine Streicheleinheiten auch ein. Leider vergisst er meist, dass er kein Baby mehr ist. Er versucht immer noch durch unsere Beine zu laufen, was dann dazu führt, dass wir auf einem Bein stehen oder auf ihm sitzen.


Baldur und Clara auf unserem Grundstück im September 2008

Baldur beim Fotoshooting


Baldur: Is was?


Baldur, in voller Größe


Was für ein Blick